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Geringfügigkeit 2018

Geringfügigkeit 2018

Nach Zahlen der Österreichischen Sozialversicherung befinden sich ca. 340.000 Menschen in Österreich in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Seit 1. Jänner 2018 gilt eine neue Geringfügigkeitsgrenze.

 

 

Mit dem Jahreswechsel wurde die Geringfügigkeitsgrenze auf € 438,05 pro Monat erhöht (2017 lag die Obergrenze noch bei € 425,70). Ein Dienstverhältnis gilt dann als geringfügig, wenn daraus monatlich kein höheres Entgelt entsteht.

Bei geringfügiger
Beschäftigung ist das Bruttoentgelt gleich dem Nettoentgelt, der/die DienstnehmerIn zahlt keine Sozialversicherungsbeiträge und keine Lohnsteuer.

Die Sozialversicherung für geringfügig Beschäftigte:

  • Bei geringfügiger Beschäftigung ist man in der Unfallversicherung pflichtversichert. 
     
  • Mit einem monatlichen Beitrag von € 61,83 kann man sich zusätzlich in der Pensions- und Krankenversicherung selbst versichern. Die bezahlten Beiträge können auch bei der ArbeitnehmerInnenveranlagung geltend gemacht werden. 
     
  • In der Arbeitslosenversicherung ist eine Selbstversicherung nicht möglich, geringfügig Beschäftige sind grundsätzlich nicht arbeitslosenversichert. Nach Beendigung des Dienstverhältnisses haben geringfügig Beschäftigte also keinen Anspruch auf Arbeitslosengelt vom AMS.

Wer mehr als € 438,05 pro Monat verdient und somit nicht mehr als geringfügig beschäftigt gilt, ist verpflichtend voll sozialversichert (Kranken-, Pensions-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung). 

Achtung: 
Wenn mehrere geringfügige Beschäftigungen zusammentreffen, die in Summe die Geringfügigkeitsgrenze überschreiten oder ein vollversichertes Dienstverhältnis mit einer geringfügigen Beschäftigung zusammentrifft, muss mit einer Nachzahlung bei der Sozialversicherung gerechnet werden. Auskunft darüber erhält man bei der Gebietskrankenkasse. Im Fall einer Nachzahlung kann es von Vorteil sein, die ArbeitnehmerInnenveranlagung beim Finanzamt einzureichen.
 

Die Rechte bei geringfügiger Beschäftigung:

Geringfügig Beschäftigte haben dieselben Ansprüche wie alle anderen ArbeitnehmerInnen, zum Beispiel:

  • Urlaubsanspruch: 5 bzw. 6 Wochen Urlaub im Jahr
  • Je nach Kollektivvertrag Anspruch auf Sonderzahlungen:
    13. und 14. Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
  • Entgeltfortzahlung bei Krankheit
  • Pflegefreistellung
  • Abfertigung
  • Geringfügig Beschäftigte unterliegen der Betrieblichen Mitarbeitervorsorge
    (Abfertigung Neu)
     

     

Text: Astrid Weber
Bild: Fotolia



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